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Brezel-Frank: Mehr als das tägliche Brot

Bei Brezel-Frank gibt es neben den beliebten und bekannten Back-Spezialitäten seit neuestem auch feine Macarons.

Brezel-Frank: Mehr als das tägliche Brot

Rita Frank lässt sich immer mal wieder Neues für die Kundschaft einfallen.    Foto: Eva Herschmann

Seit mehr als einem Jahrhundert steht die familiengeführte Bäckerei und Konditorei Brezel-Frank für echtes Bäckerhandwerk. Unter der Leitung von Rita und Thomas Frank werden bewährte Rezepte gepflegt und in der Backstube täglich mit viel Erfahrung und Leidenschaft umgesetzt. Und immer wieder überraschen die Franks ihre Kundinnen und Kunden auch mit neuen Leckereien, beispielsweise Macarons.

Die Vitrinen im gemütlichen Stehcafé im Hauptgeschäft an der Teinacher Straße 29 stecken voller Genuss. Bei Brezel-Frank gibt es - natürlich - Brezeln ganz klassisch oder als Vollkorn- und Kürbiskernvariante. Die Spezialität des Hauses ist nicht nur hierzulande begehrt. Manche weit entfernt lebenden Liebhaber, lassen sich die schwäbische Köstlichkeit auch zuschicken. "Oft gleich eine große Menge, um die Brezeln einzufrieren“, sagt Rita Frank, die regelmäßig für weiter entfernt lebende Laugengebäckfreunde Brezel-Päckchen packt. 

Auch beim Brot ist die Auswahl groß - ob Haus-, Weizenmisch-, Kartoffel-, Sonnenblumen-, Saaten-, Dinkel-, Sonnenblumen-, Finnen-, Vitalis- und Pariserbrot sowie Baggis und Roggenlaibchen - für jeden Geschmack ist etwas dabei. "Das tägliche Brot ist und bleibt eines unserer Grundnahrungsmittel. Bei der Herstellung folgen wir daher auch gerne den Wünschen ernährungsbewusster Verbraucher“, sagt Rita Frank. Süße Stückle, feine Kuchen und was man sonst noch von einer guten Konditorei erwartet - und je nach Saison Obstkuchen, Fasnetsküchle, Zwiebelkuchen und Weihnachtsgebäck - alles das gibt es bei Brezel-Frank. Und seit neuestem auch Macarons.
Hochwertige Zutaten und die Verbindung aus traditioneller Herstellung, handwerklicher Sorgfalt und persönlichem Service sind die Markenzeichen von Brezel-Frank, der Filialen an der Martha Schmidtmann-Straße 7-9 und der König-Karl-Straße 33 hat und mit den bekannten Brezel-Körben in Stuttgart vertreten ist.


eha

Unternehmen aus der Region

Im Stadtteil unterwegs

Zugezogene und Einheimische können Cannstatt auf ganz verschiedene Weise entdecken.

Bad Cannstatt hat eine Menge zu bieten. Verwinkelte, enge Gassen, Häuser mit Geschichte und Charme, schöne Parkanlagen und vieles mehr. Bei verschiedenen Stadtführungen können Zugezogene und Einheimische den ältesten Stadtteil Stuttgarts entdecken.
"Historische Stadtführungen - Auch für Menschen mit Vergesslichkeit und Orientierungsschwierigkeiten“ bietet das Netzwerk "Gemeinsam für ein Demenzfreundliches Bad Cannstatt“ in Kooperation mit dem Evangelischen Verein und dem Verein Pro Alt-Cannstatt an. Inhaltlich gibt es einen "kurzen historischen Input an spannenden mit etwas Bewegung in angenehmem Rahmen“. Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in der Begegnungsstätte Cannstatter Brücke gemütlich ausklingen zu lassen. Als nächstes ist am Donnerstag, 30. Juli, ein „ÜberraschungsSpaziergang“ geplant. Am Donnerstag, 24. September geht es um "Denkmal - Frauen auf der Flucht“ und am 29. Oktober um "Clara Ritter - die Erfolgsgeschichte der Ritter Schokolade in Cannstatt“. Die Rundgänge beginnen um 14 Uhr, Treffpunkt ist die Begegnungsstätte in der Wilhelmstraße 39.


www.demenzfreundliches-bad-cannstatt.de

Unternehmen aus der Region

Auch Eat-the-World sind in Bad Cannstatt unterwegs. Das Konzept: eine dreistündige Tour durch den Stadtteil mit einem ortskundigen Guide mit Besuchen bei verschiedenen kulinarischen Partnern - jeweils inklusive einer kleinen Kostprobe. In Cannstatt werden mehrmals die Woche, mittwochs, donnerstags, freitags und samstags Touren angeboten. Auf dem Weg vom Kursaal bis in die Altstadt gibt es Stippvisiten, etwa im Bistro Bürkle im Mineralbad, beim Sizilianer am Marktplatz oder im griechischen Supermarkt Manna.
www.eat-the-world.com/kulinarischestadtfuehrung/stuttgart/bad-cannstatt .

Führungen auf Anfrage bietet Olaf Schulze, Historiker, Museumskurator und Vorsitzender von Pro-Alt-Cannstatt an. Unter dem Motto „Bad Cannstatt entdecken!“ gibt es gleich mehrere Touren, darunter "Von echten Mondlöschern und falschen Helden, von Einsteins Mutter und vom Erbsenbrunnenbüble“ oder "Altenburg und Hallschlag. Von Helga Feddersen und Thaddäus Troll, vonrömischen Töpfern und Soldaten und einem schlechten Ruf“ sowie eine Vielzahl von Themenführungen beispielsweise "Tatort: Cannstatt Kriminalfälle aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert".
www.cannstatts-geschichte-sehen-lernen.de
Mit Stefan Betsch und "Cannstatt erleben“ geht es durch die Altstadt, den Kursaal oder den Travertinpark. Die Führungen werden individuell auf die Personenzahl, den Zeitplan und die Interessen der Teilnehmenden abgestimmt.
www.bad-cannstatt-erleben.de/angebotspalette/fuehrungen


Von Eva Herschmann