Das Restaurant Ochsen in Stuttgart-Wangen hat eine mehr als 150-jährige Geschichte. Im historischen Gemäuer verwöhnen die Küchenchefs Richard Dingler und Alexander Maurer und ihr Team die Gäste mit erlesenen Köstlichkeiten aus der gehobenen, gutbürgerlichen, schwäbischen Küche. Der Gasthof mit Tradition bietet Klassiker und moderne Kreationen in angenehmem Ambiente. 80 Sitzplätze hat das Restaurant Ochsen drinnen, wo die Holzvertäfelung und die „Kaminecke“ mit heimeligem Kachelofen warten, während im Sommer bis zu 60 Gäste auf der schönen Sonnenterrasse speisen können. „Bei uns gibt es feine Küche, ganz besondere Gemütlichkeit und Kachelofen-Romantik“, sagt Alexander Maurer. Er hat 2008 seine Kochausbildung im Restaurant Ochsen gemacht hat und ist zusammen mit Richard Dingler, der seit 1989 Küchenchef ist, Geschäftsführer und Inhaber des renommierten Gasthauses in der Ulmer Straße 323 in Stuttgart-Wangen.
Gemeinsam sorgen die beiden dafür, dass es sich die Gäste gerne im Ochsen schmecken lassen und dort Feste feiern. In der „Weinstube“ ist Platz für bis zu 35 Festgäste, die„Alpenstube“ kann bis zu 40 Gäste beherbergen und die„Schlemmerstube“ bis zu 50 Feiernde. Serviert wird oft der „Wangener Höhenteller“, eine Komposition mit gegrillten Steaks von Schwein, Rind sowie Pute und sautierten Pilzen auf Rahmspätzle. Stammgäste schätzen auch die neue leichte Küche, die regionalen Besonderheiten, die Spezialitätenwochen oder das Silvester-Menü mit Begrüßungsaperitif, gefolgt vom Fünf-Gänge-Fleisch- oder Fischmenü und Feuerwerk um Mitternacht.
Wenn Umgebung, Stimmung, Licht und Service stimmen, werden schwäbische und internationale Köstlichkeiten zum kulinarischen Hochgenuss. Der Gastronomiepreis vom Stuttgarter Wochenblatt ist ein Beweis dafür, dass im Ochsen die Gastlichkeit ein Zuhause hat. Wer will, kann vorbestelltes Essen im Pfandbehältnis von Rebowl abholen. „Die Schalen werden bei uns gespült und gelangen in den Mehrweg-Kreislauf. So entstehen für unsere Gäste keinerlei Reinigungskosten, und es wird eine große Menge Müll vermieden“, sagt Alexander Maurer. Wer lieber sein eigenes Mehrweggeschirr mitbringen will, bekommt auch das befüllt.
eha