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Neuer Name, bewährte Qualität

Der Fenster- und Türenspezialist heißt nun Fendoor GmbH

Neuer Name, bewährte Qualität

Die Ausstellung von Fendoor. Foto: z/Fendoor GmbH

Sicherheit, Qualität und die Zufriedenheit ihrer Kunden stehen bei der Fendoor GmbH an erster Stelle – daran hat die Umfirmierung nichts geändert. Bereits seit über 30 Jahren arbeitet die Firma mit Türen und Fenstern. 2018 hat der langjährige Mitarbeiter Dalibor Kraguljac den Betrieb übernommen, nach seinem Studium ist Sohn Leon Kraguljac Vollzeit eingestiegen. Nun ist das Unternehmen so gewachsen, dass die Kraguljacs eine GmbH gegründet haben: Aus „Schilder“ wurde „Fendoor“. Leon Kraguljac versichert: „Die Gewährleistungsansprüche unserer Kunden bleiben bestehen. Wir bleiben unseren Ansprüchen an Qualität und Service treu.“FERTIGESTELLTE AUSSTELLUNGDas ist auch an der nun fertigen Ausstellung des Familienbetriebs zu erkennen: Auf 300 Quadratmetern können Kunden alle Tür- und Fensterexponate ansehen, bevor sie sich für eines der Produkte entscheiden. „Unsere Kundengespräche führen wir gerne unter der neuen Pergola mit einem verschiebbaren und beleuchteten Lamellendach“, beschreibt Leon Kraguljac einen Teil der Ausstellung. 

Doch nicht nur aufgrund der Pergola ist die Ausstellung einen Besuch wert. Die drei Meter große Pivot-Türe ist ein wahrer Hingucker und schafft einen Kontrast zum Charme des alten Bauwerks – die Ausstellung befindet sich nämlich in einer renovierten Scheune neben dem alten Friedhof in Kornwestheim.

BERATUNG FÜR ALLE INTERESSIERTEN

Um auch Berufstätigen einen Einblick in die Ausstellung und den Service der Fendoor GmbH zu ermöglichen, ist die Scheune nicht nur unter der Woche von 8 bis 17 Uhr, sondern auch jeden Samstag geöffnet: von 9 bis 12 Uhr. Sowohl mit als auch ohne Termin können Interessierte vorbeischauen und sich beraten lassen.

Auch, wenn das Geschäft für die Kraguljacs momentan sehr gut läuft, gibt es etwas, das ihnen Kopfzerbrechen bereitet: Die KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen wurde von der Regierung gestoppt. Das Übersteigen des Haushalts hat dazu geführt, dass nun viele Bauleute auf dem Trockenen sitzen.

„Viele unserer Kunden können nicht mit Fördergeld rechnen“, sagt Leon Kraguljac. „Wir möchten unseren Kunden so gut es geht helfen, aber leider steht es nicht in unserer Macht.“ Daher bemühe man sich, die Kunden über die aktuelle Situation und eventuelle Änderungen auf dem Laufenden zu halten. „Wir hoffen, dass zeitnah eine Lösung von der Regierung gefunden wird “, bleibt der Juniorchef optimistisch. red