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Ein florales Schmuckstück sorgt für Eleganz

Anthurien sind eine gute Wahl fürs Dekorieren im Freien. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Ein florales Schmuckstück sorgt für Eleganz

Bei vielen Open-Air-Feiern stehen derzeit Anthurien ganz oben auf der Gästeliste. Mit ihren glänzenden, herzförmigen oder ovalen Hochblättern und ihrem exotischen Flair bringen sie tropische Leichtigkeit und Frische in jede Dekoration. Fotos: gp, www.anthuriuminfo.com

Wenn die Sonne lacht und die Tage lang sind, ist die Zeit für sommerliche Feste gekommen. Ob Hochzeit, Geburtstag oder Jubiläum – am schönsten und unvergesslichsten wird die Feier, wenn sie unter freiem Himmel stattfindet. Draußen ist die Stimmung grundsätzlich lockerer, entspannter und alles ist etwas legerer und ungezwungener.

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Das heißt nun aber nicht, dass jedes Event dort zwangsläufig zur bierlaunigen Grillrunde wird. Auch im Freien muss man nicht auf Stil und Eleganz verzichten. Eine Tafel mit feiner Tischdecke, schönem Geschirr und Kerzenleuchtern sorgt in einem Garten für eine ganz besondere, jedem Anlass entsprechende Atmosphäre.

Blumenschmuck ist unverzichtbar

Dabei gilt unbedingt zu beachten: Selbst, wenn man draußen von vielen Pflanzen umgeben sein sollte, bleibt. Blumenschmuck unverzichtbar. Bei vielen Open-Air-Feiern stehen derzeit Anthurien ganz oben auf der Gästeliste. Mit ihren glänzenden, herzförmigen oder ovalen Hochblättern und exotischem Flair bringen sie tropische Leichtigkeit und Frische in jede Dekoration. Dabei reichen oft schon einfache Blumensträuße, die auf der langen Tafel oder den einzelnen Stehtischen arrangiert werden. Eine Handvoll pastellfarbener und weißer Anthurien, kombiniert mit etwas Schleierkraut oder Eukalyptus, in kleinen Glasvasen verteilt – fertig ist der sommerliche Chic mit minimalem Aufwand. Wem der Sinn nach einem spektakulären Hingucker steht, der setzt auf floristische Handwerkskunst. Wie wäre es mit einem opulenten Gesteck, in dem neben den Exotinnen in unterschiedlichen Farbtönen sowohl andere Schnittblumen wie Rosen als auch Gewächse aus der heimischen Flora wie Farnwedel oder Kornähren ihren Platz finden?

Hängende Blütenarrangements

Äußerst eindrucksvoll sind auch moderne, hängende Blumenarrangements oder Blütenbögen, die in den Ästen eines Baumes befestigt werden und über dem Tisch schweben – mit entsprechendem Know-how wird mit Anthurien sehr vieles machbar. Bei einer Hochzeit ist beispielsweise auch ein großes, aus Efeu geformtes Herz mit eingearbeiteten roten Anthurien im Eingangsbereich eine schöne Idee. Es heißt die eintreffenden Gäste nicht nur willkommen, sondern kann gleich auch als Hintergrund für Erinnerungsfotos genutzt werden.

Neben ihrer Schönheit und den vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten punkten Anthurien mit ihrer Robustheit: Sie gehören tatsächlich zu den Schnittblumen mit der längsten Haltbarkeit. Sogar bei hohen Temperaturen oder intensiver Sonneneinstrahlung stellen sie ihr enormes Durchhaltevermögen locker unter Beweis. Und selbst ganz ohne Wasserversorgung machen sie nicht schnell schlapp. So zeigen sie sich bei jeder Feier von ihrer besten Seite und sind auch dann noch frisch, wenn der letzte Gast schon lange gegangen ist. Weitere Informationen unter www.anthuriuminfo.com .
red/gp

Unternehmen aus der Region

Eine grüne Oase am Stadtrand feiert Jubiläum

250 Jahre Hohenheimer Gärten werden in diesem Sommer gefeiert – eine gute Gelegenheit, mal vorbeizuschauen.

Sie sind eine Schatzkammer der Artenvielfalt: die Hohenheimer Gärten. Was vor 250 Jahren als herzogliche Gartenanlage begann, ist heute eine wissenschaftliche Einrichtung, die Forschung und Lehre stärkt und der Naherholung dient.

Bauliche Erhaltungsmaßnahmen sorgen dafür, dass sich die Hohenheimer Gärten zu ihrem Jubiläum in neuem Glanz präsentieren. Mit zahlreichen Führungen und anderen Angeboten sind Gäste eingeladen, das grüne Juwel an der Universität Hohenheim in Stuttgart zu entdecken. So kann man vom 13. bis zum 21. Juni „Wilde Vielfalt im Garten“ kennenlernen: Führungen durch die Gärten, zum Beispiel zu Insekten, Ameisen, Spinnen, Wild- und Heilpflanzen, ergänzt durch eine Poster-Ausstellung auf der Wiese nördlich der Schafweide bieten Expertinnen und Experten an.

Unternehmen aus der Region

Am 4. Juli steigt dann das große Jubiläumsprogramm am Tag der offenen Tür: so findet Kinderklettern im Schlosspark statt. Ausstellungen zu Geschichte und aktuellen Aufgaben der Hohenheimer Gärten, besonderem Holz und tropischen und subtropischen Pflanzen sind zu sehen.

Und auch an diesem Tag der offenen Tür kann man an Führungen der Hohenheimer Gärten teilnehmen, zum Beispiel zu den neu gestalteten Gewässern, durch die Arzneipflanzengärten wandeln oder zum Thema Klimawandel mehr erfahren.

Sicher auch spannend ist die Vortragsreihe in der Thomas-Müntzer-Scheuer mit Studierenden, die von den Ergebnissen ihrer Arbeiten in den Hohenheimer Gärten berichten. Und am 4. Juli wird auch die neue Gartenbroschüre vorgestellt. In Wort und Bild begleitet sie auf rund 150 Seiten durch die vegetationsgeschichtliche Anlage und zeigt, wie sich die Klimageschichte auf die Vegetation in Süddeutschland auswirkt. Ganzjährig werden ebenfalls Sonntagsführungen veranstaltet: Themen sind Baumveteranen, Heilpflanzen, Pilzflora, Moose, Flechten, essbare Wildpflanzen und exotische Pflanzen im Sammlungsgewächshaus.

Mehr unter www.250jahre-gaerten.uni-hohenheim.de .
red