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Konzert von Isata Kanneh-Mason in Weimar am 2. März: Überwältigende Musikalität

Beim Konzert in Stuttgart steht ihr die Staatskapelle Weimar zur Seite, eines der ältesten Orchester der Welt, dessen Wurzeln über 500 Jahre zurückreichen

Konzert von Isata Kanneh-Mason in Weimar am 2. März: Überwältigende Musikalität

Isata Kanneh-Mason Foto: Veranstalter

Am 2. März um 15 Uhr bringt die junge britische Pianistin Isata Kanneh-Mason Beethovens viertes Klavierkonzert von Schumann als „Beethovens vielleicht größtes Klavierkonzert“ bezeichnet - nach Stuttgart. Sie zählt zu den berühmten Kanneh-Mason-Geschwistern, „deren Musikalität überwältigt“ (Süddeutsche Zeitung). Kanneh-Mason ist Trägerin des Leonard Bernstein Awards, eines Opus Klassik als beste junge Künstlerin, und darf sich eine der „Jungen Wilde“-Künstlerinnen des Konzerthauses Dortmund nennen. Beim Konzert in Stuttgart steht ihr die Staatskapelle Weimar zur Seite, eines der ältesten Orchester der Welt, dessen Wurzeln über 500 Jahre zurückreichen. Der traditionsreiche Klangkörper, geleitet von Marko Letonja, beschließt das Konzert der Reihe„Sonntag um 3“ mit Felix Mendelssohn Bartholdys „Italienischer“.

Am 11. Mai ist, ebenfalls innerhalb der Reihe„Sonntag um 3“, die Deutsche Staatsphilharmonie unter der Leitung von Lucie Leguay mit dem Pianisten Alexander Malofeev in der Liederhalle zu Gast. Auf dem Programm stehen dann Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 „Emperor“ sowie die Symphonie Nr. 1 von Johannes Brahms. Tickets gibt es unter 07 11 / 52 43 00 oder stuttgartkonzert.de .                                     red