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Parkett in Bestform

Böden von Format Parkett verleiht ein wohliges Wohngefühl, ist robust und langlebig. Dazu bietet es unzählige Gestaltungsmöglichkeiten.

Parkett in Bestform

Parkett mal anders-für Mutige: Nach dem Motto „Black is beautiful“ glänzen die großformatigen Eichendielen in edlem Schwarz, was die Maserung betont, zum modernen Mobiliar passt und einen Kontrast zu den weißen Wänden bildet. Foto: KPMusa-stock.adobe.com

Parkett verleiht Räumen ein wohliges Wohngefühl, ist robust, langlebig und vielseitig gestaltbar. Die Auswahl reicht von unterschiedlichen Holzarten über Farben bis hin zu zahlreichen Oberflächenbehandlungen. Besonders prägend für die Raumwirkung sind jedoch die Formate und die Verlegeart. Hier entscheidet sich, ob ein Boden zurückhaltend wirkt oder bewusst Akzente setzt. Voraussetzung für ein überzeugendes Ergebnis ist stets die fachgerechte Verarbeitung durch einen Profi.

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Beliebt bleibt das klassische Stabparkett, dessen gleichmäßige Anordnung für ein ruhiges, harmonisches Bild sorgt. Noch großzügiger wirken Landhausdielen mit breiten und langen Stäben, die je nach Raumgröße parallel oder versetzt verlegt werden. Ein traditionsreicher Klassiker erlebt seit einigen Jahren ein Comeback: das Fischgrätmuster. Früher vor allem in Altbauten zu finden, prägt es heute auch moderne Neubauten. Zwar ist diese Verlegung aufwendiger, dafür bietet sie zahlreiche Variationen. Neben dem klassischen 90-Grad-Winkel kommen auch 45 oder 60 Grad zum Einsatz. Beim französischen Fischgrät, auch Chevron genannt, entstehen durchgehende Kopfstoßfugen, die besonders elegant wirken.

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In kleineren Räumen sorgt Mosaikparkett für Lebendigkeit. Quadratische Elemente aus vielen kleinen Holzstäbchen werden versetzt gedreht verlegt und erzeugen ein schachbrettartiges Muster. Auch in größeren Räumen entfaltet diese Parkettart Wirkung, etwa durch die Kombination mehrerer Quadrate zu größeren Flächen mit farblich abgesetzten Zwischenelementen. 

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Neben Format und Verlegung beeinflussen Lichteinfall, Farbgebung und Oberflächenbehandlung den Charakter des Bodens. Verlaufen die Fugen zum Fenster hin, wirken sie ruhiger, quer dazu werden sie stärker betont. Bei den Holzarten liegt Eiche weiterhin vorn. Ihre markante Maserung und Robustheit überzeugen Bauherren und Renovierer, besonders gefragt sind dunkle Töne wie geräucherte Eiche. In dunklen Räumen empfehlen sich helle Hölzer, bei viel Tageslicht entfalten dunkle Varianten ihre Wirkung.

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Öl- und Wachsoberflächen stehen für Natürlichkeit. Sie lassen das Holz offenporig, regulieren Feuchtigkeit und verbessern das Raumklima. Der Trend geht weg von stark eingefärbten Oberflächen hin zu einem möglichst unbehandelten Look, bevorzugt in Grau-, Sand- und Erdtönen. Für Mutige sind auch kräftige Farben oder Schwarz eine Option. Unabhängig von der Optik gilt: Parkett sollte vollflächig verklebt werden. Das sorgt für Stabilität, bessere Schallwerte, effiziente Wärmeverteilung bei Fußbodenheizung und eine lange Lebensdauer, denn fest geklebtes Parkett lässt sich mehrfach renovieren.