Wenn jemand unerwartet stirbt, bauen Menschen auf Gemeinschaft, um den Schock zu verwinden. Doch dieser Beistand fehlte oft während der Corona-Pandemie – und zahlreiche Trauernde fühlten sich alleingelassen.Das zeigt eine repräsentative Online-Umfrage unter rund 1300 Menschen im Auftrag von FriedWald, einem Anbieter von Naturbestattungen in Deutschland. Das Unternehmen befasst sich in Studien immer wieder mit Veränderungen in der Bestattungskultur und mit dem besseren Verständnis von Trauer- und Trostempfinden. Die aktuelle Umfrage ergab, dass sich die Pandemie besonders auf junge Menschen, die „Traueranfänger“, auswirkte, die noch nicht auf ausreichende persönliche Erfahrungen zur Bewältigung von Verlusten zurückgreifen konnten. djd
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Trost finden im Miteinander
Im Miteinander finden Angehörige und Freunde Trost. Foto: djd/Friedwald