Bei der Trauerbewältigung nach dem Tod eines nahen Angehörigen oder guten Freundes kommt dem letzten Abschied eine besondere Bedeutung zu. Den geeigneten Rahmen dafür bietet das Waiblinger „Haus der Begegnung“, also die kreisweit erste private Aussegnungshalle.
Sie wurde von Klaus-Ulrich Schneider, der zusammen mit seinem Sohn Frank Schneider das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister führt, sorgfältig geplant. Die freundlichen Räume im Eisental umfassen einerseits einen sehr ansprechend gestalteten Aufbahrungsraum. Er lässt sich nicht nur individuell gestalten, sondern bietet deutlich mehr Platz als die üblichen Aufbahrungsräume der Friedhöfe. Somit können sogar größere Gruppen in Ruhe Abschied nehmen. Der - wie das gesamte „Haus der Begegnung“ - barrierefrei zugängliche Aufbahrungsraum ermöglicht dank seiner Größe auch die Verabschiedung im Sitzen. „Der Abschied ist selbstverständlich außerhalb der üblichen Öffnungszeiten der Friedhöfe möglich“, sagt der Bestattermeister Frank Schneider.


Das Herz des „Haus der Begegnung“ ist die Aussegnungshalle. Sie bietet die Möglichkeit, Trauerfeiern ganz nach den persönlichen Wünschen der Hinterbliebenen oder des Verstorbenen zu gestalten. Das gilt selbstverständlich unabhängig von der Bestattungsform und vom späteren Bestattungsort. So besteht beispielsweise durch eine Bildpräsentation die Möglichkeit zu einem umfassenden Rückblick auf das Leben des Verstorbenen. Bei der Trauerfeier für eine Künstlerin wurde die Aussegnungshalle mit deren Kunstwerken ausgestattet. Das „Haus der Begegnung“ ist sowohl von der evangelischen, als auch von der katholischen Kirche gesegnet. Weihwasser steht ebenfalls vor Ort zur Verfügung.
Dennoch ist das "Haus der Begegnung“ überkonfessionell nutzbar. Beispielsweise fand hier bereits eine buddhistische Trauerfeier statt, zumal christliche Symbolik nicht fest eingebaut ist. Auch angemessene andere Veranstaltungen wie Vorträge sind in der Waiblinger Anton-Schmidt-Straße 21 problemlos möglich.
Ergänzend stehen den Hinterbliebenen sämtliche Serviceleistungen eines zertifizierten Fachbetriebs und Trägers des Markenzeichens des Fachverbandes des Deutschen Bestattungsgewerbes e.V. zur Verfügung. Mehr als 70 Jahre Erfahrung des 1950 von Paul und Emma Hofmeister als Familienbetrieb gegründeten Unternehmens gewährleisten eine zuverlässig hohe Qualität der Dienstleistungen.
Tradition vereint sich im Bestattungsinstitut zugleich mit Moderne. Das gilt in dem Meisterbetrieb nicht nur für die gute technische Ausstattung, sondern zuvorderst für die kompetenten und einfühlsamen Mitarbeiter. Spezialqualifikationen wie die von Stephanie Rudorf, die als Thanatopraktikerin einerseits Verstorbene für einen begrenzten Zeitraum konservieren und andererseits ihr äußeres Erscheinungsbild wiederherstellen kann, sind ebenfalls vorhanden.
Das Bestattungsinstitut Hofmeister bietet umfassende Leistungen rund um den Trauerfall an. Nach einer fundierten Beratung, die auch bezüglich der Kosten fair und transparent erfolgt, reicht die Palette von der Planung und Durchführung der Trauerfeier über die Gestaltung der Trauerkarten und -anzeigen bis hin zu einem als sehr entlastend empfundenen Formalitätenservice und zur Regelung des digitalen Nachlasses.
INFO
Das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister gehört der Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg an. Zusätzlich zum Stammhaus in der Fellbacher Schwabstraße 6 (Telefon 0711/ 58 24 68) kann man über drei Niederlassungen Kontakt aufnehmen. In Fellbach in der August-Brändle-Straße 42 (07 11/ 34 24 39 33), im Stettener Büro (07151/ 20 84 20) und im Waiblinger „Haus der Begegnung“ (07151/9 56 50 50) in der Anton-Schmidt-Straße 21 mit der kreisweit ersten privaten Aussegnungshalle.