
Dass Menschen nicht oder nur ausgesprochen ungern über das eigene Ableben nachdenken möchten, ist mehr als verständlich. Dennoch sollte sich jeder zumindest einmal die Zeit dafür nehmen und die Vorstellungen für seinen letzten Weg schriftlich festhalten. Am sinnvollsten ist dazu eine Bestattungsvorsorge, die das Fellbacher Bestattungsinstitut Paul Hofmeister anbietet.
Kostenlos und unverbindlich informiert geschultes Fachpersonal wie der Bestattermeister Frank Schneider oder seine Mitarbeiterin Myriam Förg über die verschiedenen Möglichkeiten. „In der Situation eines Trauerfalls ist man ja als enger Angehöriger stark überlastet, vor allem wenn der Todesfall unerwartet eintritt“, sagt die Bestattungsfachkraft. Wenn der oder die Verstorbene dann bereits die Wünsche für den Ablauf der Bestattung und der Trauerfeier festgelegt hat, dann sind die Hinterbliebenen zumindest in dieser Hinsicht entlastet.
Zugleich kann man dadurch sicher sein, dass die persönlichen Vorstellungen in die Tat umgesetzt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Bestattungsvorsorge mit einem Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag verbunden wird. Er dient dazu, die eigene Beerdigung finanziell abzusichern und verhindert unter anderem, dass Angehörige die Bestattungskosten tragen müssen. Auf diese Weise angespartes Kapital ist außerdem in angemessenem Rahmen als Schonvermögen vor dem Zugriff Dritter geschützt. Das gilt auch für das Sozialamt. „Der oder die Verstorbene kann dann sicher sein, dass die eigene Beerdigung so gestaltet wird, wie man sie sich selbst gewünscht hat“, sagt Frank Schneider, der Geschäftsführer des Bestattungsinstituts Hofmeister. „Auch eine Sterbegeldversicherung kann durch eine Bestattungsvorsorge vor dem Zugriff Dritter geschützt werden“, sagt der Fachmann.
Sein in der dritten Generation geführter und vor 75 Jahren von Paul und Emma Hofmeister gegründeter Familienbetrieb steht für höchste Seriosität und Zuverlässigkeit. Als Mitglied des Bundesverbands Deutscher Bestatter darf das in der Schwabstraße 6 ansässige Bestattungsinstitut das Gütezeichen „Bestatter vom Handwerk geprüft“ führen und hat sich dazu verpflichtet dessen hohen Qualitätsstandards bei Beratung, Durchführung und ethischen Aspekten von Bestattungsdienstleistungen zu erfüllen.
Frank Schneider legt großen Wert auf qualifiziertes Fachpersonal. So war sein Unternehmen der erste Meisterbetrieb seiner Branche in Fellbach und der näheren Umgebung. Mitarbeitende mit Spezialkenntnissen wie die Thanatopraktikerin Stephanie Rudorf stehen beispielhaft für das hohe Niveau der Beschäftigten. Stephanie Rudorf ermöglicht die ästhetisch und hygienisch einwandfreie Aufbahrung eines Verstorbenen ebenso wie die vor Überführungen ins Ausland erforderliche Kurzzeitkonservierung. So aufgestellt kann das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister das komplette Angebot eines ebenso traditionsreichen wie modern aufgestellten Dienstleistungsunternehmens seiner Branche bieten,
Dazu gehört auch die Möglichkeit zur Trauerfeier in der kreisweit ersten privaten Aussegnungshalle. Die ansprechend gestalteten Räume eignen sich für Trauerfeiern aller Konfessionen, sind aber auch zu anderen Anlässen wie Vorträgen buchbar.
Info


Das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister gehört der Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg an. Zusätzlich zum Fellbacher Stammhaus in der Schwabstraße 6 (0711/58 24 68) kann man über drei Niederlassungen Kontakt aufnehmen. In Fellbach in der August-Brändle-Straße 42 (07 11/ 34 24 39 33), im Stettener Büro (07151/20 84 20) und im Waiblinger „Haus der Begegnung“ (07151/ 9 56 50 50) in der Anton-Schmidt-Straße 21 mit der kreisweitersten privaten Aussegnungshalle. Weitere Infos gibt es unter www.bestattungsinstitut-hofmeister.de .