Ausbildung oder Studium? Welcher Beruf könnte mir Spaß machen? Für welche Tätigkeiten bin ich überhaupt geeignet? Naht das Ende der Schulzeit, machen sich viele junge Menschen Gedanken über ihre berufliche Zukunft.
Mit Online-Tools Wie Check-U von der Bundesagentur für Arbeit können Schulabsolventinnen und Schulabsolventen herausfinden, welche Ausbildung oder welches Studium zu ihren Stärken und Interessen passt. Wer gut mit Menschen umgehen kann, zuhört und eine Affinität zu Zahlen hat, für den kann zum Beispiel eine Ausbildung als Kaufmann oder Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen das Richtige sein. Bundesweit gibt es tausende Geschäftsstellen, für die Versicherer Nachwuchskräfte suchen. „Jedes Mal, wenn die Tür im Büro aufgeht, weiß ich, mich erwartet ein neuer Typ Mensch. Meine Herausforderung dabei ist, mich auf den Menschen einzustellen“, erzählt Flamur Kastrati. Der junge Mann hat sich nach einem Praktikum bei einer Krankenversicherung für eine Ausbildung beworben: Er habe dort ein tolles Praktikum, gehabt daher habe er sich beworben.
Neben einem kommunikativen Auftreten sollte man für den Vertrieb Motivation und Zielstrebigkeit mitbringen. Die Chancen auf eine Übernahme nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sind sehr gut. Für Vertriebstalente ist vieles möglich: eine angestellte Tätigkeit in einer Geschäftsstelle, die selbstständige Leitung einer eigenen Agentur oder eine Führungsposition im Außendienst.
Nach dem Abitur studieren ist ein Muss, das dachte Gizem Caliskan zuerst. Während des Studiums entdeckt die junge Frau, dass ihre Stärken eher im Vertrieb liegen. Sie beendet vorzeitig ihr Studium und beginnt eine Ausbildung bei einem Versicherer. Diese Entscheidung hat die junge Frau nicht bereut, die Ausbildung macht ihr großen Spaß: Sie sei stolz darauf, dass am Ende des Tages die Kunden zu ihr sagen: „Ich vertraue Ihnen“. Das sei ein sehr schönes Gefühl und motiviere. Auch die vielseitigen Ausbildungsinhalte gefallen ihr. Von der Kundenberatung über die Angebotserstellung bis hin zum Verkauf werde man in vollem Umfang in die Arbeitsabläufe einbezogen.
Die Auszubildenden haben direkten Kontakt zur Kundschaft, sie nehmen Außentermine wahr und beraten Kundinnen und Kunden auf Wunsch zu Hause. Während der gesamten Ausbildung erfahren sie eine individuelle und praxisnahe Begleitung; interne Qualifizierungsangebote vermitteln ihnen das nötige Rüstzeug für den Beruf.
Von did/red
„Gönn Dir ein Jahr“
Bald mit der Schule fertig und noch keine Idee, wie es danach weitergehen soll?
Vielleicht gibt es aber auch schon eine konkrete Vorstellung von der Zukunft - und mit einem Einblick in das gewünschte Berufsfeld soll das abgesichert werden? Wie wäre es dann mit einem Freiwilligendienst in einer sozialen Einrichtung?
Unter dem Motto „Gönn Dir ein Jahr“ gibt es beim IB Asperg die Möglichkeit einen Freiwilligendienst in den Dienstarten Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) und dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) anzutreten. Als Freiwilliger ist man ehrenamtlich in einer der vielen Einsatzstellen tätig und unterstützt diese in der täglichen Arbeit. Für das Engagement erhält man ein monatliches Taschengeld, macht vielfältige neue Erfahrungen und erwirbt verschiedene berufliche wie soziale Kompetenzen für das Leben.
Wenn man sich ebenfalls ein Jahr im Freiwilligendienst gönnt, vielfältige praktische Erfahrungen sammelt und neue Leute kennenlernen will, kann man sich jederzeit bei dem IB bewerben.
Internationaler Bund e.V.
Freiwilligendienste Asperg
Eglosheimer Straße 92-94
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Tel. 071412654-51
ib-freiwilligendienste.de/asperg