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Einfach ein Toparbeitgeber

Die Kreissparkasse Ludwigsburg bildet mehr als 150 junge Menschen aus, die Spaß am Beruf haben.

Einfach ein Toparbeitgeber

Aufgeschlossen und Freude am Kontakt mit Menschen: das sind rund 150 junge Azubis und Studierende der Kreissparkasse Ludwigsburg. Foto: z

Für alle, die bald ihren Schulabschluss in der Tasche haben, aufgeschlossen sind und Freude am Kontakt mit Menschen haben, ist eine Ausbildung bei der Kreissparkasse Ludwigsburg genau das Richtige.

Aktuell bildet die Kreissparkasse Ludwigsburg mehr als 150 junge Menschen aus. Neben einer Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann besteht auch die Möglichkeit, ein duales Studium an der DHBW zu absolvieren. Für Abiturientinnen und Abiturienten wird zudem eine verkürzte Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann mit Zusatzqualifikation angeboten, die besonders attraktive Karrierechancen eröffnet.

Nach der Ausbildung stehen die besten Perspektiven offen! Die Kreissparkasse Ludwigsburg bietet vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an - vom Studiengang Bankfachwirt über den Bankbetriebswirt bis hin zu Bachelor- und Masterstudiengängen.

Auch Realschülerinnen und Realschüler haben die Möglichkeit, innerhalb der Sparkassenorganisation Hochschulstudium zu absolvieren. Dass die Sparkasse beliebt ist, zeigt auch die Tatsache, dass gerade die Kreissparkasse Ludwigsburg als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet worden ist. Wer Interesse an einem Ausbildungs- oder Studienplatz für September 2025 hat, sollte nicht lange zögern und sich am besten direkt unter www.ksklb.de/ausbildung bewerben.


Was ist gefragt?

Die Polizei liegt in einer Studie zur Beliebtheit von Berufen ganz vorn, andere verlieren im Ranking.

Die Bundeswehr büẞt durch den Ukraine-Krieg und der damit verbundenen Sicherheitslage in Europa an Attraktivität als Arbeitgeber ein. Das ist eines der Ergebnisse des jüngsten Trendence-Schüler-Schülerinnen-Rankings und für den im vergangenen Jahr mehr als 15 000 Schüler und Schülerinnen befragt wurden. Das HR-Marktforschungsunternehmen ermittelt jedes Jahr die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Demnach fiel die Bundeswehr in der Gunst der jungen Menschen von Platz 2 auf Position 5. An der Spitze steht wie im vergangenen Jahr die Polizei vor Adidas, BMW und Porsche, die sich allesamt um einen Platz verbesserten. Im Branchenranking sicherte sich der Handel mit einem Anteil von 32,1 Prozent und einem deutlichen Plus von 7,8 Prozent erstmals die Spitzenposition als attraktivste Arbeitgeberbranche. Der Öffentliche Dienst fiel indes vom Platz an der Sonne auf den zweiten Rang (minus 7,6 Prozent), während die Automobilindustrie den dritten Platz auf dem Siegertreppchen erreichte. Mit deutlichem Abstand folgen Arbeitgeber aus dem Gesundheitssegment, die zunehmend unattraktiver werden.

Unternehmen aus der Region

Während die Bundeswehr deutlich an Attraktivität einbüßte, holten Unternehmen aus der Handelsbranche im Trendence-Ranking deutlich auf. So landete die Kosmetikkette Douglas in den Top Ten und verbesserte sich von Platz 14 auf 8. Ein ähnlicher Sprung gelang der Drogeriekette dm mit einer Verbesserung um sieben Plätze auf Position 14. Bester Neueinsteiger ins Ranking ist derweil das Reiseunternehmen Aida, dem auf Anhieb der Satz von 0 auf 16 gelang.

Mädchen zieht es vor allem in den Handel. So liegen bei diesen im geschlechterspezifischen Ranking Arbeitgeber aus dem Handel mit einem Anteil von 42 Prozent deutlich an der Spitze, während Jungs „nur“ zu einem Anteil von 18 Prozent an der Handelsbranche interessiert sind. Sie zieht es eher in die Automobilbranche (38,1 Prozent zu 16,9 Prozent bei den Mädchen). Lieblingsarbeitgeber der Mädchen ist die Polizei, gefolgt von Douglas, während die Jungs am liebsten zu Adidas und Porsche möchten. „Unser Ranking zeigt, dass vor allem Organisationen und Institute aus dem Öffentlichen Dienst an Attraktivität verlieren“, so interpretiert Trendence-Geschäftsführer Robindro Ullah das jüngste Arbeitgeberranking.                               pm/trend