Anzeige

Bauen & Wohnen

Draußen ist das neue Drinnen

Diese Trends prägen die Gartengestaltung im Sommer 2026 und machen auch vor dem Haus buchstäblich „Tabula rasa“.

Draußen ist das neue Drinnen

Natur, Komfort und Design vereint (links): Der Garten wird mit einer individuellen Gestaltung zum privaten Naherholungsraum. Durchdachte, diskrete Aufbewahrungssysteme für Mülltonnen schaffen Ordnung rund ums Zuhause (rechts). Foto: djd Stark Deutschland

Die pure Entspannung ist für viele nur ein paar Schritte entfernt. Denn Naherholung beginnt im eigenen Garten. Der Außenbereich hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt, die Ansprüche an das Wohlfühlen und den Komfort sind spürbar gestiegen, von einer großzügigen Sitzlounge mit Platz für die ganze Familie bis hin zu einer ausgewachsenen Outdoor-Küche. Im Trend für diesen Gartensommer liegen vor allem natürliche Optiken, langlebige Materialien und durchdachte Lösungen für mehr Komfort im Alltag.

Unternehmen aus der Region

Naturoptik ohne viel Pflegeaufwand

Besonders gefragt ist eine Einrichtung der Terrasse, die das warme Ambiente von Holz mit hoher Widerstandsfähigkeit verbindet. WPC, ein Verbundwerkstoff aus Holz und Kunststoff, spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Material ist witterungsbeständig, langlebig und gleichzeitig angenehm in der Haptik.

Ein Beispiel dafür sind WPC-Terrassen- und Fassadensysteme der Linie „Natur in Form“, die zum Beispiel bei den Baustoffhändlern Raab Karcher, Keramundo und Balzer erhältlich sind. Diese verbinden eine natürliche Holzoptik mit den funktionalen Vorteilen von Verbundwerkstoffen. Das setzt sich beim Sichtschutz nahtlos fort: Materialien wie Glas schaffen Privatsphäre, ohne Licht und Offenheit zu beeinträchtigen. Beim Fachhändler kann man sich aber auch über andere Anbieter informieren.

Neben der Gestaltung rückt die praktische Nutzung stärker in den Mittelpunkt. Diskrete Aufbewahrungslösungen für Mülltonnen, Montageclips für Sichtschutzpaneele oder Briefkästen, durchdachte Befestigungssysteme: Der Außenbereich soll nicht nur gut aussehen, sondern auch gut funktionieren, ohne dass man es ihm ansieht. Zwei weitere Trends zeigen, wie sehr der Garten als Lebensraum wahrgenommen wird: Hochbeete und Außenbeleuchtung. Hochbeete sind längst kein Nischenprojekt mehr, sie verbinden den Wunsch nach dem eigenen Anbau von Obst und Gemüse mit einem gestalterischen Statement.

Solar-Einsteckleuchten verlängern auf unkomplizierte Weise die Nutzbarkeit des Außenbereichs in den Abend hinein, ganz ohne Stromkabel oder Elektriker. djd


Home-Training auch im Garten möglich

Bewegung ist das Geheimnis, um fit, gesund und gut in Form zu bleiben. Sie wirkt altersbedingtem Muskelabbau entgegen und kann Krankheiten vorbeugen. Bereits 150 Minuten moderate Bewegung wie Treppensteigen oder schnelles Gehen pro Woche genügen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO), um gesundheitsförderliche Effekte zu erzielen. Ergänzend zu diesem oder anderem Ausdauersport wie Radfahren ist ein individuell abgestimmtes Krafttraining sinnvoll. Dafür sind weder ein teures Abo im Fitnessstudio noch ein umfangreich ausgestatteter Trainingsraum nötig.

Multifunktionale, platzsparende Kombigeräte vereinen mehrere Trainingsarten in einem stabilen Rahmen und ermöglichen so das Workout daheim. Alternativ bieten sich trag- oder faltbare Geräte an. Sie sind einfach zu verstauen und können bei Bedarf nahezu überall aufgestellt werden.

Hanteln, Klimmzugstangen, Rudergeräte oder Laufbänder, die komplett oder teilweise aus Edelstahl gefertigt sind, ermöglichen auf begrenztem Raum jederzeit Cardio-, Kraft- und Dehnübungen nach Maß. djd