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Barrierefreiheit fängt mit dem Boden an

Stolperfallen vermeiden und Beläge strapazierfähig sowie rutschsicher gestalten.

Barrierefreiheit fängt mit dem Boden an

Wohnen ohne Stolperfallen und Rutschgefahren: Bodenbeläge haben großen Anteil an einer barrierefreien Einrichtung. Foto: djd/Werkhaus

Sicherheit, altersgerechtes Wohnen und eine barrierefreie Ausstattung - diese Wohnwünsche stehen laut Statista bei Menschen über 50 hoch im Kurs. Viele wollen frühzeitig für das Alter vorsorgen und ihr Zuhause so einrichten, dass sie später selbst bei eingeschränkter Beweglichkeit den Alltag noch selbstständig gestalten können.

Dabei ist Barrierefreiheit keineswegs eine Frage des Alters: Das Beseitigen oder Vermeiden von Stolperfallen bedeutet mehr Sicherheit und Lebensphase, Komfort in jeder beispielsweise für Familien mit Kindern. Ein positiver Zusatzeffekt für Immobilienbesitzer: Eine Einrichtung ohne Barrieren steigert häufig auch den Wert des Gebäudes.

Neben baulichen Maßnahmen hat die Auswahl geeigneter Bodenbeläge großen Anteil an einer sicheren und bequemen Einrichtung. Rutschige Beläge stellen eine potenzielle Gefahr dar. Mit rutschhemmenden Materialien geht man auf Nummer sicher. Eine individuelle Beratung dazu gibt es im Facheinzelhandel sowie bei Handwerksbetrieben der Raumausstatter- und Bodenbelagsbranche vor Ort. djd